25.01.2012
Am Samstag war wieder so schlechtes Wetter, dass die Pferde nicht raus kamen. Ich hatte erst keine Longe mit in die Halle genommen, weil ich dachte, Sabine hätte noch eine zweite Stunde. Diese fiel aber aus, und jemand longierte ein braves Pferd. Es war mir zu gefährlich, mich in der Konstellation drauf zu setzen, also lieh ich mir eine Longe und longierte sie ab, was auch gut war, so wie die Hinterbeine in die Luft flogen ;-) Beim Reiten war sie dann sehr brav. Selbst als alle anderen Pferde die Halle verließen rief sie nur einmal kurz und fügte sich dann in ihr Schicksal, als die anderen nicht antworteten. Das stimmte mich froh, denn das muß sie ja nun wieder lernen, dass sie auch mal alleine bleibt.
Ich änderte meinen Reitplan für die folgende Woche, da ein Abendessen mit unserem amerikanischen Kollegen geplant war, so dass ich den Sonntag ausfallen ließ und am Montag dann schon wieder ritt. Quintinah und Spock hatten sich an beiden Tagen aber auf dem Auslauf schon ganz gut bewegt, so dass sie am Dienstag beim Longieren sehr gelassen war. Beim Reiten versuchte ich das nach unten stoßen mit der erhöhten Hand abzufangen, was teilweise gut gelang. Ich hatte den Pullerriemen ein Loch lockerer geschnallt, aber das war keine gute Idee. Vor allem links herum, wo sie sich nicht gerne stellt, wehrt sie sich dann doch wesentlich heftiger. Ich konnte das zwar durch geschickteres Reiten mit Gewichtsverlagerung und viel äußerem Zügel abstellen, aber ich werde es wohl doch erst mal wieder mit dem geschlossenen Riemen versuchen. -->
20.01.2012
Die Woche darauf war eher unproduktiv. Ich bin zwar Dienstag und Donnerstag geritten, es gab jedoch nichts Außergewöhnliches. Am Wochenende klappte es wegen verschiedener Umstände nicht wirklich mit dem Reiten. Zuletzt habe ich am Sonntag longiert. Meine Aufzeichnungen dazu habe ich schlauerweise überschrieben bevor ich sie in den Blog gestellt habe…
Nun geht es also mit Dienstag den 17.1.2012 weiter. Da ich am Wochenende so wenig geritten war, wollte ich mal wieder etwas mehr mit Quintinah machen. Da die Halle erst leer war, longierte ich sie kurz ab und sie zeigte mal, wie gut sie Rodeo kann: vorne hochspringen und hinten mit beiden Beinen gerade nach hinten-oben ausschlagen – und das ein paarmal hintereinander. Sehr schön!
Beim Reiten wurde es dann voll, weil neben den Reitern aus Sabines Stunde auch noch drei weitere da waren. Rechts herum fing sie auf einmal an der Spiegelseite damit an, nicht mehr vorwärts gehen zu wollen, blieb sogar einmal ganz stehen und fiel aus dem Galopp ständig aus. Da sie heftigeren Gerteneinsatz ja gerne mit Bocksprüngen quittiert, musste ich dieses Hilfsmittel sanft einsetzen, trat ihr aber auch ein paarmal mit der flachen Wade in die Rippen. Sie ließ es dann zwar sein, aber ich hoffe, dass das nun kein Dauerzustand wird. Hinterher habe ich mich gefragt, ob ich sie wohl ein wenig überfordere? Sie ist zwar immer sehr schnell unterwegs, jedoch kommt sie auch ganz nett hinter Atem, wenn man mal stehen bleibt und darauf lauscht. Mal sehen, vielleicht ist es besser, sie etwas mehr zu longieren und nicht nur kurz vor dem Reiten laufen zu lassen…
Das Dumme ist nur, dass ich eher ein Reiter als ein Longierer bin und, wenn man nicht gerade eine Doppellonge benutzt, man an der Longe auch nicht gerade viel ausbilden kann. Da ich die Kunst der Doppellonge nicht beherrsche, mache ich lieber Bodenarbeit, aber das auch eigentlich nur im Schritt. -->
10.01.2012
An Sylvester dachte ich, dass ein wenig Longieren schon im Vorgriff auf den nächsten Tag und den Abend sicher hilfreich sein würde. Außerdem stellte ich die Pferde noch raus, diesmal ohne Spock, da Petra mit ihm noch unterwegs war.
An Neujahr traf ich mich mit Egon im Stall, die Gjacomo testen wollte (er lahmte seit Freitag vorne links). Da ich eher fertig war, ging ich schon mal in die Halle – außer mir war keiner da und Quintinah schrie wie am Spieß nach ihrer Familie, war vollkommen hysterisch. Noch schlimmer wurde es, als Gjacomo dann antwortete, als er hoch kam. Ich ließ sie an der offenen Tür auf ihn warten. Soweit so gut. Dann verschwand er jedoch in dem Gang zur Eingangstür und sie dachte wohl, er würde wieder gehen und wurde vollkommen panisch. Auf dem Weg zum Eingang stieg sie neben mir, sprang in die Luft und trat – wie ich fand relativ gezielt – nach mir – und traf mich an der Hüfte. Da ich die Gerte zuvor schon weg gelegt hatte, konnte ich sie nach dem Schock nur mit dem Zügel und der Stimme maßregeln. Zum Glück hatte ich noch meine Handschuhe in der Jackentasche rechts, diese haben den Tritt merklich abgemildert, so dass es nicht so schlimm war. Ich war doch ziemlich enttäuscht, dass sie sich von mir so gar nicht beruhigen ließ und mich anscheinend sogar als ihren Feind ansah. Beim Longieren war sie sehr brav, schwitzte bei den warmen Temperaturen aber gleich ziemlich. Daher beschränkte ich mich beim Reiten auf ein wenig Trab und je einmal Galopp links und rechts herum und ging dann mit Gjacomo zusammen wieder runter zum Stall – weil sonst hätte sie mich wohl umgebracht ;-)
Danach mußte sie erst mal Schlaf nachholen:

Auch am Dienstag, 3. Januar, rief sie in der Halle immer noch nach ihrer Familie, brach aber nicht mehr in Panik aus. Sie ließ sich ausbinden und war beim Longieren trotz reichlich Geräuschkulisse durch den Sturm, der an den Hallenwänden zerrte, so friedlich, dass ich es auf 2x3 Minuten beschränkte. Beim Reiten war sie sehr brav, ging vor allem gut ins Schenkelweichen, mußte allerdings im Galopp teilweise etwas durchgetrieben werden. Sie war mir insgesamt etwas matt, ein Gerteneinsatz provozierte aber anfangs einen ganz netten Bocksprung. Vielleicht sollte ich es doch mal mit kleinen Sporen probieren. Was mich auch noch etwas stört ist das sich nach unten herausziehen wollen. Zwischendurch bekomme ich sie ganz gut an die Hand geritten, aber dann taucht sie bald schon wieder nach unten weg. Auch das könnte über das Bein/Sporn besser werden.
30.12.2011
Gut, dass ich am Montag vor Weihnachten die leere Halle zum Longieren von Quintinah genutzt hatte: am Dienstag longierte bereits jemand anders, so dass ich nicht zum Zuge kam. Ich vertrieb mir die Zeit mit Bodenarbeit im Schritt. Die Ecke, in der die Sprungständer stehen, war anscheinend an diesem Tag besonders gefährlich, zumal ein Pony dort auch schreckhaft reagierte und so Quintinah eine „große Gefahr“ signalisierte. Es ging so weit, dass sie leicht stieg und umdrehte. Es blieb mir nichts anderes übrig, als abzusteigen und ihr zu Fuß noch einmal alles in Ruhe und mit Leckerlies zu zeigen.
Nachdem ich mir ein Herz gefaßt hatte und „richtig“ zu reiten begann, war es ein wunderbares Reiten auf einem nicht vorwärtsstürmenden Pferd. Die Vorhandwendungen klappen inzwischen selbst mitten in der Bahn fast perfekt, sie biegt sich in großen Achten wunderbar um das jeweils neue innere Bein, so dass kaum eine Zügelhilfe erforderlich ist, sie pariert einwandfrei auf das Bein durch, lehnt sich angenehm an die tiefstehende Hand heran, galoppiert spontan auf die Hilfe an und benimmt sich meistens einwandfrei. Auf der Mittellinie tut sie sich mit dem Geradeauslaufen noch etwas schwer, aber das beherrschen selbst ausgebildete Pferde oft nur mühsam. Kaum geschwitzt stellte ich sie nach einer halben Stunde wieder in die Box.
Am Donnerstag konnte ich kurz ablongieren, hatte aber keine Ausbinder mitgenommen. Der Zügel behinderte Quintinah nicht wirklich und so setzte sie wieder zu ihren beachtlichen Kapriolen an. Wenn man das von unten sieht, traut man sich kaum aufzusteigen. Aber zum Glück ist sie ja äußerst fair und macht das mit Reiter nicht. Sie war allerdings wieder nur schwer zu bremsen.
Am Heiligen Abend mußte ich sie direkt am Morgen reiten, d.h. ohne Auslauf vorher. Diesmal nahm ich gleich die Dreieckszügel mit und konnte so ihre Spirenzchen an der Longe von vornherein etwas besser in Grenzen halten. Etwas Unruhe an der Eingangstür, u.a. ein in die Halle hinein laufender Hund, brachte uns zwischendurch ein wenig in Bedrängnis. Ich mußte sie anschreien um sie zur Räson zu bringen. Ich probierte, ob ich im Galopp ein wenig zulegen und einfangen konnte, und es klappte ganz gut. Wie am Donnerstag auch war sie bald ziemlich geschwitzt und ich ließ es dann gut sein. -->
20.12.2011
Am Dienstag drauf war so schlechtes Wetter, dass Desiree entschied, die Pferde nicht raus zu stellen. Da zufälligerweise sowohl Steffi als auch Egon reiten wollten, und ich Quintinah eingeplant hatte, war das nicht ganz so schlimm. So hatte ich jetzt das erste Mal das Erlebnis, Quintinah frisch aus dem Stall zu reiten. Ohne Ablongieren wollte ich das nicht riskieren und so ließ ich sie nach vorbereitender Schritt-Bodenarbeit 2x3 Minuten und noch 2x2 Minuten traben und schließlich galoppieren. Schöne Kapriolen und einen Steiger bekam ich geboten – nicht schlecht… Ich gestehe, ich war so feige, dass ich die Schlaufzügel benutzte. Auch wenn die fast nur locker durchhingen, tauchte Quintinah leider viel zu viel ab. Das heißt, am Donnerstag werde ich sie wieder weglassen. Brav war sie, sehr brav und trotz der vielen Schrittpausen ganz schön am Atmen. Ich hatte wohl doch etwas zu lange longiert… Aus dem Schritt halten und daraus antraben klappte wunderbar. Das Angaloppieren klappt inzwischen ganz toll auf den Impuls am inneren Bein und ich kann den Galopp durch leichtes Nachdrücken, wenn sie etwas nachlässt, prima erhalten. -->
14.12.2011
Am nächsten Dienstag fand ich tatsächlich eine Lücke zwischen zwei Unterrichtszeiten zum kurzen Ablongieren meiner jungen Stute. 3 Minuten links herum und 3 Minuten rechts herum mit ein bißchen Galopp reichten dann aber auch, weil sie sehr friedlich war. Nach dem Aufsitzen fing sie wieder mit dem Nörgeln am Gebiß an. Diesmal hielt ich aber leicht dagegen und schon bald ließ sich Quintinah sehr angenehm reiten. Das Angaloppieren klappte super und während ich etwas entlastend saß, ließ sie sich sehr schön abfangen und galoppierte sehr ruhig und ausbalanciert. Im Trab saß ich zwischendurch immer mal wieder etwas aus und auf einem etwas kleineren Zirkel konnte ich sie sehr gut leicht schulterherein hinten übertreten lassen. Das war ein tolles Gefühl! Nach einem letzten Galopp auf beiden Händen hörte ich auf, weil ich auch noch Gjacomo bewegen wollte.
Ich freute mich dann schon wieder auf den Donnerstag – ist doch schön, wenn man das nächste Reiterlebnis gar nicht früh genug herbei wünschen kann! -->
04.12.2011
Auch das gehört zur Ausbildung – Phasen der Stagnation, wo es nicht so richtig weiter geht, sondern wo man vielleicht sogar Rückschläge und Stillstand konstatieren muß.
Der Donnerstag war soweit ok, ich galoppierte aber relativ viel, weil Quintinah sehr munter war und gerne galoppieren wollte.
Am nächsten Tag stellte ich fest, dass ich wegen der erneuten osteopathischen Behandlung von Gjacomo und des Reittages von Steffi am Freitag kein Pferd zum Reiten hätte, außer Quintinah. Also mußte sie direkt noch einmal dran glauben. Das Angaloppieren klappte wieder wesentlich schlechter, ich hatte das Gefühl, sie sei etwas müde und hatte vielleicht Muskelkater von dem vielen Galopp am Tag zuvor. Also machte ich nicht besonders viel und half Steffi mit Esquibo.
Samstag hatte sie dann frei und Sonntag gelang es mir noch kurz vor der Springstunde um 16.00 Uhr ein wenig zu longieren, was sie bis auf einen heftigen Satz mit Kapriole sehr brav absolvierte.
Für Dienstag hatte ich mir vorgenommen, beim Angaloppieren mehr in den leichten Sitz zu gehen, was wesentlich besser klappte. Dafür hatte ich wieder sehr mit einem Herumnörgeln auf dem Gebiß zu kämpfen, vor allem links herum. Ich ließ Sabine Zimmermann kontrollieren, ob sie vielleicht die Zunge über dem Gebiß hatte, aber das war nicht der Fall. Durch vermehrtes treiben mit dem jeweiligen inneren Schenkel an den äußeren Zügel und nur leichtem Stellen nach Innen gelang es mir schließlich, doch noch eine ruhige Anlehnung herzustellen, was nach dem Galoppieren auch deutlich einfacher gelang. -->
23.11.2011
Aus den geschilderten Erfahrungen nahm ich mir vor, am Samstag auf dem Platz gesteigerten Wert auf die prompte Reaktion auf die Hilfe zum Angaloppieren zu legen. Dies führte zu nicht unerheblichen Streitereien, weil sogar die stimmliche Hilfe nicht besonders eindrucksvoll zu sein schien. Es half nichts, ich mußte schließlich mit der Gerte nachhelfen, damit sie angaloppierte.
Am Sonntag habe ich sie dann direkt wieder geritten, einmal, um das gestern Geübte zu verfestigen aber auch, um dann in der Woche am Nachmittag, wenn es schon dunkel sein würde, mit zweimal Halle am Dienstag und Donnerstag auszukommen.
Thomas war zum Fotografieren mit da und hat eine Vielzahl schöner Fotos gemacht, von denen sich eine Auswahl im Arcor-Fotoalbum (sowie bei Facebook) findet:
http://www.arcor.de/palb/thumbs_public.jsp?catID=137&albumID=34535877
Ein besonders schönes ist dieses hier:

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19.11.2011
Am Dienstag, dem ersten Hallenreittag seit langem, zeigte sich wieder einmal, wie wichtig und hilfreich die Bodenarbeit sein kann. Ich lasse Quintinah ja grundsätzlich vor dem Aufsteigen einmal links und rechts abkauen, und dann im Schritt ein wenig übertreten, Schulterherein, Renvers, Travers/ Traversale etc.
Dann führte ich sie ein paarmal über eine Stange und ließ sie anschließend auch an der Longe darüber traben. Wenn jetzt nicht noch so viele andere Reiter gekommen wären, wäre ich sicher auch mal im Trab als Reiter darüber geritten, so aber beließ ich es bei Überquerungen im Schritt.
In den Schrittpausen hielt ich an der kurzen Spiegelseite auf dem dritten Hufschlag an, und ritt Vorhand- und Hinterhandwendungen nach links und rechts. Es genügte ein kleines bißchen sitzen in die Bewegungsrichtung und leichtem Einsatz des seitwärtstreibenden Schenkels sowie ein ganz klein wenig parieren, um ein Fortlaufen nach vorne zu vermeiden, und uns gelangen ganz wunderbare Wendungen! Dafür gab es auf jeden Fall schon mal Leckerlies.
Ansonsten war sie im Trab sehr brav, oft schon toll mit dem inneren Bein nach außen zu drücken, aber am Ende (wenn sie die Kräfte langsam verlassen) wieder mit etwas viel nach unten einrollen. Den Galopp habe ich mir geschenkt, dazu war es mir dann mit vier weiteren Reitern dann doch zu voll, obwohl sie alle Rücksicht auf mich genommen haben. Danke J
Inkl. der Bodenarbeit war ich eine knappe Stunde in der Halle, habe aber nur 25 Minuten geritten und sie war nur wenig geschwitzt. -->
14.11.2011
Meinen letzten Urlaubstag am 9.11.2011 nutzte ich, um der Inhaberin von Equiva in Ronsdorf, Frau Bolle, die Zeichnung Ihres Tinkers vorbei zu bringen und gleichzeitig neues Futter (Rübenschnitzel, Kräutermüsli, Reformin und Salzlecksteine) einzukaufen. Bei der Gelegenheit fand ich ein einfach gebrochenes Olivkopfgebiß, das ich auch noch erstand, weil ich das ja sowieso noch ausprobieren wollte.
Obwohl ich Quintinah ja erst am Dienstag geritten hatte, wollte ich es am Mittwoch noch einmal tun, um eben meinen letzten Urlaubstag vernünftig abzuschließen und mit meiner Reitplanung so hinzukommen, dass ich mit ihr Samstag nicht dran sein würde, sondern Freitag und Sonntag.
Diesmal machte ich mich viel früher auf und war so um 16.20 Uhr auf dem Platz, zusammen mit anderen Reitern und ohne die Gefahr, dass es gleich schon dunkel würde. Von Anfang an war Quintinah ruhig, trabte gelassen, ich verhinderte jedes Davoneilen konsequent, was sie zwar mit etwas Kopfschlagen quittierte, aber schließlich doch gut annahm. Ich konnte im Schritt Schulterherein bzw. Schenkelweichen reiten, ein Viertel-Kurzkehrt probieren, im Leichttraben etwas Schulterherein andeuten und sie links und rechts angaloppieren. Im Aussitzen hatte ich dann schon so etwas wie einen schwungvollen, gleichmäßigen Takt. Ich machte immer wieder Schrittpausen zwischendurch und nach einem letzten Galopp links und rechts, hörte ich nach 20 Minuten auch wieder auf.
Dies war unter den Augen von Andrea Müller ein gelungener Ritt. Ich war gespannt, ob das nun etwas konstanter so bliebe, oder ob sie beim nächsten Mal wieder nur rennen und nicht zu halten sein würde. -->